Wie das Statistische Landesamt der Landeshauptstadt Stuttgart durch die Visualisierung von Daten seinen Anwendern ein größeres Angebot an Informationen verfügbar machtHintergrundinformationenDas Statistische Amt der Landeshauptstadt Stuttgart stellt allen Planungs- und Entscheidungsträgern eine Vielzahl an Daten zur sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen Stuttgarts zur Verfügung. Die Statistiken helfen dabei, Bestehendes zu bewerten, um gute und vernünftige Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. Das Statistische Amt hat derzeitig 40 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Wir haben Michael Haußmann von der Abteilung Bevölkerung und Wahlen interviewt. Michael sagt, dass die Abteilung wichtige Zahlen und Prognosen zur Bevölkerung, zu den Finanzen und zur Sozialstruktur bereitstellt. „Gleichzeitig sind wir als Wahlbehörde tätig. Wir sind für die Organisation und die Durchführung aller Parlaments- und Kommunalwahlen in Stuttgart zuständig. Unser geografisches Informationssystem ist Teil der Geodateninfrastruktur, und wir nutzen dies, um Daten zu visualisieren.“ Wie alles begannDas Statistische Amt hat gute Verbindungen zu anderen statistischen Ämtern und ist durch Kollegen des Statistischen Landesamtes Bremens. frühzeitig auf InstantAtlas gestoßen. Michael sagt, dass sie InstantAtlas gut fanden, da es - im Gegensatz zu anderen herkömmlichen Web GIS Tools - die Möglichkeit bietet, aus multidimensionalen Datacubes interaktive Dashboards zu erstellen. Darüber hinaus wollte die Abteilung ihre Daten auf eine leicht verständliche Weise darstellen. Den Anforderungen entsprechenLaut Michael ist der „Datenkompass Stadtbezirke Stuttgart“ eines der wichtigsten Produkte des Amtes. Er ist schon zweimal als Printexemplar erschienen und wird regelmäßig als aktualisiertes PDF veröffentlicht. Darin kann man die 23 Stuttgarter Stadtbezirke sowohl untereinander als auch mit der Gesamtstadt vergleichen. Er steht seit kurzem als interaktiver Bericht im Internet zur Verfügung und zu den Nutzern zählen Personen der Verwaltung, der Politik, der Wissenschaft, der Wirtschaft und die Öffentlichkeit allgemein. Hinsichtlich des Feedbacks hat das Statistische Amt stets die Zugriffszahlen im Auge, so dass sie auf Kundenanfragen zugeschnittene Produkte liefern können. „Das schwierige dabei ist, schon heute auch den künftigen Datenbedarf vorauszusehen“, sagt Michael. |
Weitere EntwicklungenDerzeit laufen Überlegungen, die Daten des Sozialmonitorings in einem interaktiven Dashboard und eventuell mit einem Drill-down-Menü zu präsentieren. Außerdem sollen Wahlergebnisse auf interaktiven Karten visualisiert werden, um so das Informationsangebot im Intra- und Internet weiter zu verbessern. Die Hauptvorteile
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